Das Ingenieurwissen: Werkstoffe by Horst Czichos, Birgit Skrotzki, Franz-Georg Simon

By Horst Czichos, Birgit Skrotzki, Franz-Georg Simon

Das Ingenieurwissen jetzt auch in Einzelbänden verfügbar.
Werkstoffkunde enthält die für Ingenieure und Naturwissenschaftler wesentlichen Grundlagen in kompakter shape zum Nachschlagen bereit.

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Preissetzungsmacht in lose gekoppelten Systemen: Das Beispiel Konsumgütermärkte

Preissetzungsmacht und die mit ihr verbundenen Preisentscheidungen sind Kern jeder Marketing-Strategie von Herstellern und Händlern auf Konsumgütermärkten. Beide Seiten versuchen, ihren eigenen Gewinn zu maximieren, doch bei der Aufteilung des Gesamtgewinns geht jeder Verhandlungserfolg der einen Seite zu Lasten der anderen.

Aktiv und Gesund?: Interdisziplinäre Perspektiven auf den Zusammenhang zwischen Sport und Gesundheit

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Facetten des Journalismus: Theoretische Analysen und empirische Studien

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Ton und Mergel Carbonatgehalte von 0 bis 10, bzw. 50 bis 70%, während Lehm ein natürliches Gemisch aus Ton und feinsandigen bis steinigen Bestandteilen darstellt. Nach ihrem stofflichen Zusammenhalt werden Erdstoffe in zwei große Gruppen eingeteilt: (a) Kohäsionslose Erdstoffe, z. B. Steine, Kiese, Sande, Grobschluffe, die keinen merklichen Tonanteil haben und deren „Festigkeit“ durch Reibung zwischen den körnigen Bestandteilen bestimmt wird. Bei ihrer Verformung unterscheidet man drei Verformungsanteile: – Gegenseitige Verschiebung der Körner (psammischer Anteil), im Wesentlichen bestimmt durch die Dichte; – elastische Verformung der Körner; – Kornbruch, vornehmlich an Berührungsflächen.

B. Lithium-Alumo-Silicate), gewonnen durch Temperung speziell zusammengesetzter Gläser (partielle Kristallisation). Aus einer Glasschmelze werden durch Pressen, Blasen, Walzen oder Gießen Bauteile geformt und einer Wärmebehandlung unterworfen: Unterkühlen der hochschmelzende Keimbildner (meist TiO2 und ZrO2 ) enthaltenden Schmelze und anschließendes Tempern bei höherer Temperatur. Es entstehen in eine Glasmatrix eingebettete Kristalle mit besonderen optischen und elektrischen Eigenschaften oder geringer thermischer Ausdehnung und entsprechend hoher Temperaturwechselbeständigkeit.

56 36 . . 70 115 . . 140 175 . . 190 300 . . 540 470 . . 620 750 . . 1 280 1 200 . . 1 430 1 800 . . 2 020 (7 575 . 10 000) Geometr. Folge (Stufung 1,6) 47 75 119 191 305 488 781 1 250 2 000 (>4 000) nach Vickers und Knoop (Einheit: HV bzw. HK) Ein Gestein ist durch die vorhandenen Minerale und sein Gefüge gekennzeichnet. Nach ihrer Entstehung unterscheidet man (vgl. Tabelle 4-2): – Magmatische Gesteine, z. B. die Plutonite (Tiefengesteine) Granit, Syenit, Diorit, Gabbro; die schwach metamorphen (alten) Vulkanite (Ergussgesteine) Quarzporphyr, Porphyrit, Diabas, Melaphyr und jungen Vulkanite Trachyt, Andesit, Basalt; – Sedimentgesteine, z.

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