Der Tod auf der Schippe: Oder was Archäologen sonst so by Angelika Franz

By Angelika Franz

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Für ihn sind die spannenden Fragen ganz andere: „Wir sehen hier die Gräber einer Elite, die herrschte, als die Römer nach Britannien kamen. “ Nicht mehr ganz keltisch, aber auch 54 M U MIE N, H E X E N U N D PIR AT E N noch nicht ganz römisch. Das Chirurgenbesteck ähnelt in seinen Grundzügen anderen Sets, wie sie auch am Mittelmeer gefunden wurden. Trotzdem haben die Instrumente ganz eigene Formen, die sie deutlich von ihren mediterranen Verwandten unterscheiden. “, fragt sich Crummy. „Sie sahen zu Lebzeiten mit eigenen Augen, wie Kaiser Claudius an der Spitze seines Heeres in Camulodunum einritt“ – am Ende gibt sich Mike Pitts doch den Spekulationen hin.

125 verschiedene Textilien hat sie gefunden, darunter auch drei feine Wolle-SeideMischungen. „So etwas trugen nur sehr reiche Leute“, sagt Wood. “ Auch viele Teile von Schuhen lagen im Wasser, Schnallen und jede Menge Nadeln, viele aus Messing. DIE HEXENGRUBEN VON CORNWALL 41 Das plötzliche Ende des mysteriösen Treibens An ihnen konnte Wood den Inhalt des Quellbeckens datieren. Sie alle stammen aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, aus derselben Zeit also, in der die Schwanengruben angelegt wurden.

Und viel besser steht es auch nicht mit der ausufernden Literatur zum Thema aus jüngerer Zeit. „Im 19. und frühen 20. Jahrhundert entwickelte sich ein Neo-Druidentum“, erläutert Mike Pitts, Druiden-Experte und Autor eines Artikels über die Funde von Colchester in der angesehenen Zeitschrift „British Archaeology“. “ Stonehenge und Merlin haben jedenfalls mit dem Druidentum nicht mehr und nicht weniger zu tun als die Comicfigur Goscinnys und Uderzos. „Genau das ist das Problem“, erklärt Pitts. “ Nicht mehr keltisch, noch nicht römisch Hier kommt das Grab von Colchester ins Spiel.

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