Einführung in die Mikrocomputertechnik. Grundlagen - by Rainer Scholze

By Rainer Scholze

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3. h. der direkte Zugriff auf beliebige Adressen innerhalb des Adressenraums muß ohne Einhaltung einer bestimmten Adressenreihenfolge (sequentieller Zugriff) möglich sein. 1. 2. 3. 2 Speicherarten und -technologien. Hauptspeicher von Mikrocomputern werden fast ausschließlich als Halbleiterspei cher in verschiedenen MOS-Technologien tor) realisiert. Von (~etal oxid semiconduc - den Zugriffsmöglichkeiten her unter - scheidet man Schreib - /Lesespeicher und Festwertspeicher . SChreib-/Lesespeicher zur Speicherung veränderlicher Daten sind im normalen Betrieb lesbar und beliebig oft beschreibbar.

Diese sind vom Hauptspeicher innerhalb des Mikrocomputers zu unterscheiden . Nach Bild 10 stehen die Funktionseinheiten über Datenpfade mitei n ander in Verbindung . Über die Ein - /Ausgabekanäle werden Daten (Befe hl e und Op eranden) von den Eingabegeräten gelesen - 33 und in den Mikroprozessor übertragen. h. er holt Befehle aus dem Hauptspeicher und führt sie aus; er überträgt Operanden in den Speicher , die dieser aufbewahrt, und liest sie bei Bedarf wieder aus. Die Ausgabe von Daten erfolgt vom Mikroprozessor über die Ein - / Ausgabekanäle zu den Ausgabegeräten.

In ROM-Bausteinen sind keiner l ei Vorkehrung e n für Dat e n - Eingabe zu finde n, es gibt auch keine - 44 Lese-/Schreib - Steuerleitungen. ' Aufbau und Daten verschiedener Speicherba u steine sind in 1541 gegebe n. Die exakte Beschreibung des Lese- und Schreibvorga n gs an der Schnittstelle von Speicherbausteinen erfolgt mit Hilfe von Signal - Zeitdiagrammen (Bild 15 und 16) . Sie sind die Grundlage für den Anschluß von Speicherbausteinen an den Systembus des Mikrocomputers . Die Einhaltung der Min .

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