Exit-Management in Private Equity. Eine qualitative by Birte Sewing, Prof. Dr. Rolf Bühner

By Birte Sewing, Prof. Dr. Rolf Bühner

Birte stitching analysiert das Exit-Management großer Private-Equity-Gesellschaften auf foundation eines qualitativen Forschungsansatzes. Sie identifiziert zwei Ansätze des Exit-Managements und stellt diese in einen übergreifenden Kontext der Entwicklung der Private-Equity-Gesellschaften.

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Vielmehr ist jeder Partner neben der Tätigkeit im Exit-Komitee auch als Lead-Partner oder zumin169 Vgl. Harrison (1987), S. 120. Er findet eine Durchschnittsgröße von sechs Mitgliedern. Vgl. auch Filley (1970), S. 14–16 für eine Diskussion über die optimale Anzahl an KomiteeMitgliedern. 40 4 Struktur dest als Deal-Team-Mitglied für Portfoliounternehmen zuständig. 170 Die Beteiligung eines Komitees institutionalisiert die Exit-Reviews als anerkannte formale Meilensteine im Überprüfungsprozess der Exit-Strategie.

Tabelle 6 enthält Aussagen der Deal-Partner zu den Aufgaben der Investment-Komitees in den einzelnen PE-Gesellschaften. Es wird anhand der Aussagen deutlich, dass sich die Aufgaben des Investment-Komitees in den PE-Gesellschaften stark ähneln. Die Höhe der Autorität des Investment-Komitees unterscheidet sich jedoch. Die wichtigste Aufgabe des Investment-Komitees ist die Genehmigung neuer Investitionen. Die Exit-Strategie ist hierbei ein Einzelaspekt, über den im Investment-Komitee mitentschieden wird.

Zum einen ist es bei einer frühen Festlegung des Ziel-Szenarios möglich, alle Aktivitäten darauf auszurichten. Zum anderen ist das Exit-Szenario wichtig, um die Attraktivität der potentiellen Investition beurteilen zu können. Die erwarteten Rückflüsse ebenso wie die Investitionsdauer haben entscheidenden Einfluss auf den Unternehmenswert. In Relation zu dem geforderten Kaufpreis bestimmt der Unternehmenswert die Attraktivität der Investition im Sinne einer Renditemaximierung. Eine abweichende Gewichtung dieser beiden Ziele charakterisiert die unterschiedlichen Strategien der Exit-Vorbereitung: Während für die PE-Gesellschaften mit systematischer Exit-Vorbereitung beide genannten Aspekte, also Planung und Möglichkeit zur Beurteilung der Attraktivität, in etwa gleichbedeutend sind, steht für PE-Gesellschaft B mit ihrem opportunistischen Ansatz der zweite Aspekt im Vordergrund.

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