Fuhren: Worauf es wirklich ankommt, 3.Auflage by Daniel F. Pinnow

By Daniel F. Pinnow

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Politikwissenschaft und Politische Bildung

Wolfgang Jäger Udo Kempf hat eine großartige Bilanz als Hochschullehrer und Wissenschaftler vorzuweisen. Dies zeigt sich nicht zuletzt darin, dass er nicht nur eine Professur an der Pädagogischen Hochschule wahrnimmt, sondern auch an der Universität gefragt ist. Jahrzehntelang struggle er am Seminar für Wissenschaftliche Politik ein beliebter Dozent.

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Mit diesem Thema nähert er sich meinem besonderen Anliegen, der IchPerspektive der Führungskraft (vgl. Drucker, 2004, S. ). Er befasst sich auch mit dem Management der eigenen Stärken. Eine Anmerkung zum Verständnis: Wenn er von „Management“ spricht, meint Drucker meistens das, was ich als „Führung“ bezeichne. Drucker vertritt die These, dass eine wachsende Zahl von Erwerbstätigen sich in Zukunft selbst wird managen müssen. Er sieht dieses Thema aber zunächst eher strukturell und volkswirtschaftlich, in dem Sinne: Die Wissensarbeiter müssen Entrepreneurs und Vermarkter ihrer eigenen Leistungen sein.

Der unternehmerische Umgang mit Veränderungen vollzieht sich auf drei Ebenen: Die erste Ebene stellen konkrete Veränderungsprojekte dar, die Mitarbeiter und Führungskräfte im Team realisieren. Hier können kurzfristig Ergebnisse erzielt werden, in denen der Wandel als Fortschritt sicht- und greifbar wird. Sie vermitteln den Mitarbeitern die motivierende, bestätigende Erfahrung, selbst etwas bewegen und ihre Innovationsideen einbringen zu können. Die zweite Ebene bilden umfassendere, mittel- oder langfristige Veränderungsprogramme, die eine größere Zahl von Bereichen und Personen einbinden und die darauf abzielen, die Strukturen und die Kultur des Unternehmens auf Wandel einzustellen.

51 ff). Drucker zieht folgendes Fazit: Mitarbeiter werden nicht „gemanagt“. Die Aufgabe muss darin liegen, sie zu führen. Und das Ziel lautet dabei, die spezifischen Stärken und Kenntnisse jedes einzelnen Mitarbeiters produktiv einzusetzen. Das ist jedoch nur möglich, wenn die Führung bei der Führungskraft selbst beginnt. 5 Sich selbst führen Peter F. Drucker hebt die „Kunst“ hervor, „sich selbst zu managen“. Er betont, dass es in der heutigen Wissensgesellschaft verstärkt darauf ankommt, ob jemand seine spezifischen Stärken, Werte und bevorzugten Arbeitsweisen kennt (vgl.

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