Grundlagen Verbrennungsmotoren Simulation der by Peter Eckert, Frank Otto, Martin Knopf, Sebastian Rakowski,

By Peter Eckert, Frank Otto, Martin Knopf, Sebastian Rakowski, Andreas Wimmer

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Klell, Sams, Th. (2002): Thermodynamik der Verbrennungskraftmaschine. , Mayinger, F. (1998): Thermodynamik, 15. , Band 1: Einstoffsysteme. Grundlagen und technische Anwendungen. , Mayinger, F. (1999): Thermodynamik, 14. , Band 2, Mehrstoffsysteme und chemische Reaktionen, Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York Urlaub, A. (1994): Verbrennungsmotoren, 2. , Hrsg. (2003): Handbuch Verbrennungsmotor – Grundlagen, Komponenten Systeme, Perspektiven, 2. , Verlag Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig, Wiesbaden Zima, S.

Im unteren Teillastbereich ist diese Drosselklappe nahezu geschlossen, bei Volllast dagegen vollständig geöffnet. Die angesaugte Luftmenge wird gemessen und der Brennstoff proportional zur Luftmenge eingespritzt und zwar so, dass normalerweise das mittlere Luftverhältnis O 1 eingehalten wird. Weil beim Ottomotor die Menge des Gemischs geregelt wird, spricht man von einer Quantitätsregelung. Damit im verdichteten Gemisch keine Selbstzündung einsetzt, muss das Verdichtungsverhältnis H begrenzt werden.

Korr. u. , Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg Maas, H. (1979): Gestaltung und Hauptabmessungen der Verbrennungskraftmaschine. Die Verbrennungskraftmaschine, Neue Folge, Band 1, Springer Verlag, Heidelberg Merker, G. , Gerstle, M. , Klell, Sams, Th. (2002): Thermodynamik der Verbrennungskraftmaschine. , Mayinger, F. (1998): Thermodynamik, 15. , Band 1: Einstoffsysteme. Grundlagen und technische Anwendungen. , Mayinger, F. (1999): Thermodynamik, 14. , Band 2, Mehrstoffsysteme und chemische Reaktionen, Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York Urlaub, A.

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