Gualter del Hum - Gaiferos - Waltharius (Beihefte zur by Gustav Adolf Beckmann

By Gustav Adolf Beckmann

The name determine of Waltharius, an particular study topic of German reviews because the time of the Brothers Grimm, has develop into attention-grabbing for different philologies in addition over the past a hundred and twenty years, again and again within the kind of ""border crossings"". in spite of the fact that, it's been most unlikely to arrive a consensus even within the most basic questions. Romance reviews is at once concerned because of the challenge complexes of Gualter del Hum, Gaiferos and the mum tongue of the Waltharius poet. extra border crossings, despite the fact that, are required to behavior new examine on those challenge complexes. This has turn into obvious at the foundation of latest linguistic and onomastic observations during this ebook. therefore, virtually an all-round monograph on probably the most multifaceted figures of medieval literature has developed.

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Hum(m)e, normale Wiedergaben eines gesprochenen /hӑm‫ ~ ۑ‬hum‫ۑ‬/, bzw. für das Diminutivum mittellat. Humeto /hӑmҽt ~ humҽt/ (zu diesem letzteren Toponym und dem Titel Conest˜ , Const˜ ‘Connêtable’ cf. unten n. 137). Wie man sieht, erscheint in den Belegen seit etwa 1150 kein mehr; sein Fehlen in Gualters Beinamen wäre also praktisch kein Argument gegen dessen Identifizierung mit einem (festland-)normannischen Ort. Für die von ihm schließlich favorisierte Familie des Avranchin belegt Boissonnade 1923, 345–347, keinerlei Burgbesitz, fief kann ein einfaches Rittergut sein.

Sehen wir uns darauf hin die Liste seiner Eroberungen an! Sie beginnt (v. 2322–2324): Jo l’en cunquis [e Anjou] 105 e Bretaigne, / Si l’en cunquis e Peitou e le Maine; / Jo l’en cunquis Normendie la franche […]. Als außerfranzische Gebiete, deren Eroberung also nicht erstaunt, gelten dem Rolanddichter106 in den beiden ersten Versen Bretagne und Poitou, vom dritten Vers an mit der Normandie alle weiterhin genannten Gebiete. Doch Anjou und Maine gehören für ihn zur Francia; sie hat Roland also einst zu deren Sicherung, als deren westliche marche, erobern müssen.

Cf. 3), Horn / Lehnert 1954, § 305, 309. Ekwall 1965, § 127, Horn / Lehnert 1954, § 424 (cf. 155 / I / 2c, 266 / 1). Die lange Beständigkeit des -l- wird bestätigt durch sämtliche Belege bei Ekwall 1960 und in Kuraths Middle English Dictionary. Beeler 1966, 377–426, Liste von Burgen in England und Wales: Holm Cultram in Cumberland, motte-and-bailey. King 1983, I 184 Holm bei Tewkesbury, Gloucestershire, heute verschwunden, «may not have been very strong», 1211 befestigt; vielleicht nicht hierher gehörig: II 506 «Ham or Homme Castle» in Worcester, noch existent, «motte on a hammock» (laut Renn 1973 s.

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