Herbst Des Mittelalters?: Fragen Zur Bewertung Des 14. Und by Martin Pickave

By Martin Pickave

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Woordenboek der nederlandsche taal von A. Beets u. J. A. N. Knuttel, 6. deel, ’s-Gravenhage - Leiden etc. 1912. 20 Hans Gerhard Senger Renaissance will das doch eher nordische Bild nicht so recht passen wie zum locus amoenus des Damsterdiep im „weiten, frischen Groninger Land“, in dem ihm die Idee zu „Herfsttij der middeleeuwen“ gekommen war 87a. Das Mittelalter endet bei Huizinga nicht tragisch, auch wenn er seine Verfallsgeschichte immer wieder in den Mittelpunkt rückt. Geschickt vermied er den Dekadenzbegriff 88, der seit Baudelaire und Nietzsche modern geworden war.

Für Huizinga, auf den die heutige Rede von der „Unersetzbarkeit der Metapher für das Erkennen und die Kommunikation“ (I. A. Richards, M. Black) zutrifft, waren Aufstieg, Sinken, Verfall nur sprachliche Bilder 90, vage Begriffe: „Ich selbst habe seinerzeit versucht, einen großen Abschnitt der Epoche des ausgehenden Mittelalters unter dem Gesichtspunkt des Verwelkens und Absterbens der Kultur zu betrachten. “ Die Begriffe kulturellen Steigens und Sinkens, immer schwankend und ungenügend, entgleiten uns, sobald wir sie benutzen wollen 91.

5: Das Mittelalter und das Unbehagen an der Moderne. Mittelalterbeschwörungen in der Weimarer Republik und danach. G. , Leipzig 1859-1867. Lebensformen (nt. 33), 668. 22 Hans Gerhard Senger und Gemeinschaft ins Mittelalter hineintrugen“. Auch für Huizinga scheint also Vicos Axiom zu gelten: verum ipsum factum - das Wahre ist eben ein Gemachtes (Wahres). Im eingangs erwähnten Bild des Autors 99 gefragt: Hat Huizinga in seinem „Herbst des Mittelalters“ zuviel Herbst-Heu („quod semel singulis annis tondetur “ 100) auf die Gabel genommen, um Burckhardts Frühlingsschnitt zu wenden und umzusetzen?

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