Persönlichkeitspsychologie für Bachelor. Lesen, Hören, by Jens Asendorpf

By Jens Asendorpf

Das Lehrbuch bietet einen kompakten und doch umfassenden Überblick zum Grundlagenfach „Psychologie der Persönlichkeit“: Fragen zur Persönlichkeit in Alltag, Wissenschaft und Praxis, zur Unterscheidung von Intelligenz, sozialer Kompetenz und Einstellungen oder zur historischen Entwicklung der Persönlichkeitsforschung u. a. werden in dem Lehrbuch verständlich und praxisnah erläutert. Mit Beispielen, Tipps für die Praxis und Kontrollfragen. Neu in der 2. Auflage: Alle Kapitel stehen im net als Hörbeiträge zum kostenlosen obtain zur Verfügung.

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Persönlichkeitspsychologie für Bachelor. Lesen, Hören, Lernen im Web

Das Lehrbuch bietet einen kompakten und doch umfassenden Überblick zum Grundlagenfach „Psychologie der Persönlichkeit“: Fragen zur Persönlichkeit in Alltag, Wissenschaft und Praxis, zur Unterscheidung von Intelligenz, sozialer Kompetenz und Einstellungen oder zur historischen Entwicklung der Persönlichkeitsforschung u.

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Das war auch das Ergebnis umfangreicherer Testungen nordamerikanischer Studenten um 1900 an der Columbia University in New York, wobei die einzelnen Tests keine substanziellen Beziehungen zum Studienerfolg aufwiesen. Die erste Phase der Intelligenzforschung auf der Basis von Sinnes- und Gedächtnisprüfungen war damit in eine Sackgasse geraten. Es dauerte über 70 Jahre, bis praktisch zeitgleich deutliche Zusammenhänge zwischen Intelligenz (erfasst durch Intelligenztests; 7 Abschn. 1) und Parametern in einfachen kognitiven Aufgaben gefunden wurden.

Dieses dimensionale Klassifikationssystem erwies sich als äußerst erfolgreich, weil es in Fragebogenuntersuchungen immer wieder bestätigt wurde. Zudem trug zum Erfolg des E-N-Systems bei, dass Eysenck (1967) eine erste neurowissenschaftliche Theorie zur Erklärung von E und N formulierte. Hierbei bezog er sich auf neurophysiologische Forschungsergebnisse zur Schlaf-Wach-Regulation und Aufmerksamkeitssteuerung durch Aktivität des aufsteigenden retikulären aktivie- 2 Schon Hippokrates beschrieb Temperamentsunterschiede, und Wilhelm Wundt entwickelte ein zweidimensionales Modell (Stärke der Gemütsbewegung, Schnelligkeit des Wechsels der Gemütsbewegungen).

Bei manchen Heimkindern) komme es zu einem Arbeitsmodell einer unsicheren Bindung, das sich in einer unsicheren, verletzbaren Persönlichkeit und übermäßigem Anklammern an Bezugspersonen oder Vermeidung enger Beziehungen äußere. Die US-Amerikanerin Mary D. S. Ainsworth (1913–1999) entwickelte 1978 ein Beobachtungsverfahren zur Bindungsdiagnose im Alter von 12–18 Monaten, den Fremde-Situation-Test (7 Abschn. 3), der die Unterscheidung von drei verschiedenen Bindungstypen gestattet: sicher, ängstlich-ambivalent und vermeidend.

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